Mein Weg zu PLUSPOL begann in der FORTIS Akademie in Chemnitz. Bei meiner Berufsausbildung zum Assistenten für Wirtschaftsinformatik erhielt ich einen ersten und interessanten Einstieg in die Welt der objektorientierten Programmierung und Datenbanken. Nach erfolgreichem Abschluss dieser folgte dann das einjährige Fachabitur in Richtung Technik.
Mit dem Fachabi in der Tasche und ersten groben Berufsvisionen im Kopf begann ich Multimediatechnik an der Hochschule Mittweida zu studieren. Ich war zu diesem Zeitpunkt bereits mit diversen Techniken der Webentwicklung vertraut. Hinter Begriffen wie PHP, XHTML, CSS oder MySQL verbarg sich für mich mehr als reiner Buchstaben-Salat, was mir im Studium natürlich oft zugute kam. Neben vielen interessanten Themen, hatte ich im Studium meine ersten schicksalhaften Begegnungen mit Flash und ActionScript. Die Möglichkeiten die sich mir mit diesem Werkzeug eröffneten, sollten mich noch lange beschäftigen.
Nun stand das zum Studium gehörende Praktikum an und ich hatte zum ersten Mal die Chance meine Fähigkeiten in der Praxis sinnvoll anzuwenden. Nachdem ich mich bei diversen großen und kleineren Unternehmen vorgestellt hatte, fiel meine Wahl letztendlich auf PLUSPOL interactive. Bereits das erste Gespräch lies einen lockeren, freundschaftlichen Umgang mit Kollegen erkennen. Fern ab vom klassischen Verhör-Gespräch unterhielten wir uns über die Aufgabengebiete und Erwartungen. Mir wurde schnell klar, dass meine Kenntnisse und Fähigkeiten hier geachtet und gefördert werden.
Zu Beginn des Praktikums hatte ich relativ wenig Erfahrung mit der Entwicklung in Flash und ActionScript. Doch mit Enthusiasmus und der Hilfe meiner überaus kompetenten Kollegen konnte ich schnell sehenswerte Fortschritte erzielen. Die interessanten Projekte, wie Flash-Games und ausgefeilte Microsites waren und sind dabei stets Anreiz für höchste Qualität und motivieren jeden Tag aufs Neue. Natürlich läuft nicht immer alles wie am Schnürchen, doch das angenehme Arbeitsklima lässt auch schweißtreibende Situationen erträglich erscheinen. Spätestens nach der wöchentlichen Massage ist man dann wieder fit für neue Herausforderungen.
Inzwischen gehöre ich zur festen Riege der Mitarbeiter und bearbeite unter anderem die fabelhafte Welt der sozialen Netzwerke, die eine perfekte Plattform für Casual Games darstellt.
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Joerg sagte um 17:21